[1] Die Verwendung des Luftreinigers beim Drucken mit ABS oder anderen wärmeempfindlichen Filamenten kann zu einer schlechten Druckqualität führen. Wenn Sie die beim 3D-Druck entstehenden Emissionen filtern möchten, wird empfohlen, den Luftreiniger erst nach Abschluss des Druckauftrags einzuschalten.
[2] Die Daten stammen aus dem Snapmaker-Testlabor. Bei Verwendung des Gehäuses und des Gehäuselüfters wurden die Lasermodule mit 1,6 W, 10 W, 20 W und 40 W eingesetzt, um 5 Minuten lang ununterbrochen 2 mm, 3 mm und 5 mm dicke Lindenholzplatten zu schneiden, während das 2-W-Lasermodul zum Schneiden einer 3 mm dicken dunklen Acrylplatte verwendet wurde. Die Konzentrationen von Feinstaub (PM) und flüchtigen organischen Verbindungen insgesamt (TVOC) wurden am Auslass des Abluftkanals gemessen.
Aufgrund unterschiedlicher Nutzungsbedingungen und Umgebungen können die tatsächliche Leistung und die Ergebnisse im praktischen Einsatz von den angegebenen Daten abweichen. Snapmaker übernimmt keine Verantwortung für etwaige Abweichungen oder Folgen, die sich aus solchen Umgebungsänderungen ergeben.
[3] Die Touchscreen-Benutzeroberfläche kann sich im Zuge weiterer Entwicklungsschritte ändern.
[4] Diese Daten wurden unter typischen Einsatzbedingungen des Lasers ermittelt und dienen lediglich als Anhaltspunkt.
[5] 0,3 μm entspricht dem ungünstigsten Fall. Größere oder kleinere Partikel lassen sich mit noch höherer Effizienz herausfiltern.